Um uns in dieser Problematik zu unterstützen, kam Michèle Grüter zu uns in den Unterricht. Sie arbeitet bei Pusch, einer Organisation, die mit vielfältigen Angeboten die Umweltkompetenz junger Menschen fördert: mit Schulbesuchen, Unterrichtsmaterialien oder mit Ausstellungen und Modulen für Projektwochen. Kinder und Jugendliche lernen Zusammenhänge verstehen und werden zum sorgsamen Umgang mit Klima und Umwelt motiviert.
Am Dienstagmorgen durfte unsere Klasse nach einer kurzen Einführung ins Thema „Energie und Klima“, einen Workshop machen. Wir erfuhren vieles über erneuerbare sowie nicht erneuerbare Energien. Das grosse Problem dabei ist, dass unsere Konsumgesellschaft sich noch immer stark auf nicht erneuerbare Energien stützt.
In der zweiten Lektion erledigten wir in Gruppen Postenarbeiten. Sie handelten von den Themen Mobilität, Wohnen, graue Energie und Essen. Wir informierten uns mit Hilfe von Texten über die einzelnen Bereiche. Anschließend konnten wir selbst unsere eigenen Verbesserungs- und Lösungsvorschläge einbringen.
Gegen Ende der drei Lektionen haben wir unsere eigenen Veränderungsvorschläge aufgeschrieben und zusammengefasst. Zusätzlich schauten wir noch einen Film über den aktuellen Fleischkonsum. Dieser zeigte klar, dass wir weniger Fleisch konsumieren sollten und dieses aus nachhaltiger Haltung stammen sollte.
Der ganze Morgen war sehr informativ, auch wenn wir schon einiges über das Thema wussten. Wir alle konnten trotzdem etwas Neues mitnehmen und kennen nun einige neue Wege, wie wir das Klima besser schützen können. Es ist sehr wichtig, dass wir etwas an der jetzigen Lage ändern und mit Hilfe von Frau Grüter sind wir dem Ganzen einen Schritt nähergekommen.
Aimée Schaffner, Dilara Sürmeli, Gabrielle Pereira und Sarah Zimmermann B3a



