Montag, den 06.09.10
Um 9:10 haben wir (Sek 4c J. Klauser und 4b F. Kauer) uns am Bahnhof Zofingen versammelt. Als wir den Zug wechselten, verlor Haris seinen Schlafsack unter dem Zug. Es war sehr spannend zuzuschauen, wie Haris den Schlafsack, kurz bevor der Zug losfuhr, noch unter dem Zug wegnehmen konnte.
In den Zügen konnten wir uns kaum bewegen, weil wir so viel Gepäck dabei hatten. Als wir mit dem Zug in Mörel angekommen sind, sind wir mit der Gondelbahn auf die Riederalp gefahren. In den Gondeln hatten manche Panik, anderen gefiel es. Als wir oben angekommen sind, haben wir eine Mittagspause gemacht. Die Aussicht war wunderschön. Um 13:00 sind wir zur Villa Cassel abmarschiert. Der Weg war sehr steil und steinig. Nachdem wir uns in der Villa Cassel ein bisschen eingelebt hatten, haben wir einen Fragebogen rund ums Haus gelöst. Hier bei der Villa Cassel ist es schön und wir werden sicher eine gute Woche miteinander haben.
Melissa, Angela, Sonja, Noémie
Dienstag, den 07.09.10
Die erste Nacht war vorbei, doch einige durften nicht in ihren Zimmern schlafen, sondern mussten in andere Zimmer verlegt werden. Wir starteten den Tag um ca. 08:00 Uhr. Zuerst frühstückten wir, und danach machten wir uns auf den Weg zu einer kleinen Wanderung um das Riederhorn, die circa eine Stunde dauerte.
Nach dem wir um das komplette Riederhorn gewandert waren und dabei noch ein Videotagebuch gedreht hatten, gingen wir wieder ins Hotel „Villa Cassel“., wo wir unsere bereits, beim Frühstückbuffet gefertigten, Brötchen assen.
Nach dem Lunch hatten wir noch ein bisschen Zeit, um uns für die Führung durch das Alpmuseum vorzubereiten. In dem besagten Museum, sahen wir einen Film, verschiedene Bilder und Gegenstände aus der Zeit vom 18. Jahrhundert. Nach circa zwei Stunden machten wir uns auf den steinigen, holprigen Heimweg zur Villa Cassel. Zuhause hatten wir einige Stunden Freizeit. Um halb sieben mussten wir wieder unten sein, wo wir unser Nachtessen zu uns nahmen. Heute hatten wir leider kein Dessert bekommen, weil wir am vorherigen Tag nicht alles aufgegessen hatten. Am Abend durften die die wollten den Schweizermatch gegen England schauen, dass hatte die meisten gefreut. Die, die diesen Match nicht schauen wollten, konnten Spiele machen oder frühzeitig schlafen gehen. Heute Abend stiess noch der Schulhausleiter Herr Bär zu uns, um uns auf unserer Gletscherwanderung zu begleiten.
Dominic, Haris, Miloš, Nikos
Mittwoch, den 08.09.’10
Die Tagwache war heute wieder um ca. 8.00 Uhr. Da es heute sehr regnerisch war, mussten wir unser vorhergesehenes Programm ändern. So haben wir Gruppenarbeiten zu verschiedenen Themen gemacht, wie z.B. Steinadler, Unesco, Aletschwald usw. Da andere Gäste kamen, mussten wir nach oben in das Arbeitszimmer gehen und konnten dort einen Teil von Sherlock Holmes schauen. Danach assen wir den Lunch, den wir am Morgen vorbereitet haben. Dann haben wir ,,Stadt, Land, Fluss“ und andere Spiele gespielt. Als wir uns alle wieder besammelten, schauten wir den Film fertig. Da es überraschenderweise aufgehört hat zu regnen und die Sonne unseren Tag versüsste, durften wir alle noch eine Stunde nach draussen. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt. Man konnte auf das Riederhorn, auf eine kleine einstündige Wanderung oder in den grossen Garten neben unserem Haus gehen. Danach hatten wir Freizeit bis es Abendessen gab. Es gab Gemüsecrèmesuppe, Salat, Hirschpfeffer, Polenta, Rotkraut und zum Dessert weisse Schokoladencrème-Joghurt mit Erdbeeren. Ein paar hofften, dass sie diese Nacht im eigenen Zimmer verbringen durften.
Andrea, Tamara, Sabrina
Donnerstag, den 09.09.’10
Der Tag begann um 7:15. Um 7:45 gab es Morgenessen. Um 8:45 trafen wir uns vor dem Haus um auf die Wanderung über den Gletscher zu gehen. Zuerst gingen wir zu der Riederfurka. Dort trafen wir die Bergführer. Etwa um 9 Uhr liefen wir los; zuerst etwa 2 h nach unten zum Gletscher, dann gingen wir die Steigeisen und die Seile holen.
Als wir auf dem Gletscher waren zogen wir die Steigeisen an und haben uns das Seil umgebunden, zur Sicherung. Danach ging’s los, über den Gletscher, zuerst über zahlreiche Gletscherspalten und dann ein bisschen auf der Mittelmoräne. Danach ging’s langsam wieder zurück über den ganzen Gletscher. Auf dem Weg an den Rand des Gletschers, rutschte Fabian Schläfli aus, doch er konnte sich gerade noch halten. Als wir drüben waren zogen wir die Steigeisen und die Seile wieder aus und gingen langsam wieder nach oben. Dort brachten wir die Seile und die Steigeisen wieder zurück. Dann liefen wir etwa zwei Stunden nach oben zur Villa Cassel. Als wir oben waren, waren wir alle erschöpft und wollten nur noch duschen gehen.
Fabian, Yves, Lukas
Freitag, den 10.9.2010
Diesen Morgen wurden wir früh um sechs Uhr von Frau Klauser geweckt, denn heute morgen stand die Wildbeobachtung auf dem Programm. Alle zogen warme Kleider an, da es an diesem Morgen extrem kalt war. Wir wurden in die Klasse 4b und Klasse 4c aufgeteilt. Beide Klassen gingen einen anderen Weg. Die Klasse 4c ging mit Mirko mit und Klasse 4b mit Anina. Wir liefen los und plötzlich wurden wir vom Nebel überrascht. Auf einmal stürzte eine Gämse über den Weg. Leider sahen wir, die Klasse 4b, keinen Hirsch, jedoch die Klasse 4c sah einen. Die Klasse 4b sah jedoch zahlreiche Gämsen. Um 8.30 Uhr kamen wir wieder in der Villa Cassel an. Da gab es warmen Kakao. Nachdem wir den Kakao geschlürft hatten, mussten wir die Koffer packen und unsere Zimmer aufräumen, denn das war unser letzter Tag in der Villa Cassel.
Beni, Daniel, Fabian L.
Schluss 16.9.2010
Wir sind alle heil zu Hause angekommen und haben unseren Eltern viel von diesem Lager erzählen können.
Es war ein sehr aufregendes Klassenlager mit vielen Höhenpunkten. Die Stimmung untereinander und zwischen den Klassen funktionierte hervorragend und die Lehrer hatten auch ihren Spass.
Überarbeitung, Elvira, Jérôme und Yannick



