Die Klasse 1b der Bezirksschule hat sich im 1. Quartal des Schuljahres mit der Frühgeschichte auseinandergesetzt. Der „Besuch aus der Steinzeit“ veranschaulichte und belebte den Unterricht. Er liess das längst Vergangene greifbar nah werden.
SUPERSTAR DER WISSENSCHAFT
Am 13. 9. 2010 kam Herr Bots in den Geschichtsunterricht und erklärte, was mit Ötzi geschehen ist.
Der Ötzi lebte vor 5300 Jahren, er verfaulte nicht, denn er war tiefgefroren im Eis.
Sie hatten schon damals Mode, wie z. Bsp. einen doppelt gelegten Gurt, der quer von verschiedenen Ledern genäht wurde. Diesen kann man auch verlängern. Er hatte einen Fellmantel. Dieser bestand aus schwarzem und weissem Ziegenleder.
Der Ötzi war für seine Zeit ein reicher Mensch, denn er hatte die erste Kupferaxt, die man ganz erhalten gefunden hat. Man fand einige Pfeile, die vollständig waren, einige aber nicht. In seinem komfortablen Rucksack fand man ein Birkenrindengefäss, in dem Glut war.
Dieser Fund war im Jahr 1991 von einem Ehepaar gemacht worden.
(Cindy, Mojra, Rahave, Viginie , Bez. 1b)
DER MANN AUS DEM KÜHLSCHRANK
Im Geschichtsunterricht bekamen wir Besuch von Herrn Bots und viele Infos über Ötzi:
Er lebte vor 5300 Jahren. Er lebte im Ötztal. Er wurde etwa 64 Jahre alt. Ötzi wurde am 19.9.1991 gefunden. Das Ehepaar Erika und Helmut Simon fanden ihn.
Als man ihn fand, sah man den Kopf und den Rücken aus dem Eis ragen. Er wurde in den Ötztaler Alpen gefunden. Das Ehepaar Simon war auf einer Wanderung. Erika schaute in eine Mulde und entdeckte Ötzi.
Sie dachte es sei ein vermisster Mann.
Heute kann man Ötzi im Museum in Bozen besuchen.
(Emela, Ilaria, Marco, Samuele (Bez. 1b)
DER KÜHLSCHRANK-KRIMI
Es war Montagmorgen als Ötzi (Herr Bots) in die Schule kam. Herr Bots erzählte uns wie Ötzi lebte.
Seine Kleidung bestand aus einem Mantel aus Ziegenfell, aus einer Mütze, aus einer Unterhose, aus einem Gurt, aus Hosen und Schuhen.
Ötzi lebte vor ungefähr 5300 Jahren. Er war auf der Flucht. Er hatte eine Kupferaxt dabei. Dies wäre, wie wenn man heute einen Ferrari hätte.
Er war so gut erhalten geblieben, weil man ihn im eis gefunden hat.
Heute kann man Ötzi in Bozen, im Südtirol besuchen.
(Alex, Joel, Mimmo, Nicola, Noah, Bez. 1b)
DER KÜHLSCHRANK-KRIMI
Vor ca. 5300 Jahren flüchtete ein Mann in die Ötztaler Alpen. Er war sehr gut ausgerüstet.
Er hatte einen Unterhosengurt mit einer Tasche um die Hüften gewickelt. Er trug ein Leinenstoffjäckchen, einen doppelten Gurt, eine zweiteilige Hose mit einem Hosenteil aus drei Stücken, einen Mantel aus Geissenfell, eine Kappe aus Bärenfell. Er hatte einen Pfeilbogen und Pfeile dabei, die nicht alle fertig waren.
Man vermutet, dass Ötzi flüchtete da er eine Pfeilspitze im Rücken hatte. Der Pfeil war nicht von ihm, sondern von seinem „Mörder“. Ötzi verblutete innerlich sehr schnell und starb nahe der Grenze.
Im Jahr 1991 wurde Ötzi von einem Ehepaar gefunden.
Wie man später herausfand, hatte Ötzi eine Raucherlunge aber nicht vom Rauchen, sondern weil er viel am Feuer sass und en Rauch eingeatmet hat.
Das hat uns Herr Bots am 13. 9. 2010 im Geschichtsunterricht bei Frau Schmid erzählt.
(Bettina, Marina, Rebekka, Salomé, Bez. 1b)
ÖTZI- EIN ZUFALLSFUND
Ötzi fand man in den Ötztaler Alpen zusammen mit seiner Ausrüstung.
Ausrüstung:
Sie bestand aus einem Pfeilbogen ohne Schnur mit den dazugehörigen Pfeilen, einem Rucksack aus Ziegenfell, einer Apotheke mit Pilzkugeln. Zusätzlich zum Feuerstein nahm er in einem Becher aus Birkenrinde Glut mit um Feuer zu entfachen.
Werkzeuge:
Zu den Werkzeugen gehörten eine Bronzeaxt und ein kleiner Dolch
Kleidung:
Eine Mütze aus Fell und ein Mantel aus Ziegenfell gehörten dazu. Er hatte zwei Gürtel aus Leder bei sich, die Hose und Mantel zusammenhielten. Die Hose war aus Ziegenleder. Die Schuhe schützten vor der Kälte. Der Aussenschuh bestand aus Hirschleder und die Sohle aus Bärenfell. Der Innenschuh bestand aus Leder und Heu.
Todesursache:
Wahrscheinlich wurde er von seinen Feinden verfolg, die ihm einen Pfeil in den Rücken schossen. Er zog den Pfeil heraus und verblutete an der Pfeilspitze, die immer noch in seinem Schulterblatt steckte.
Entdeckung:
Herr und Frau Simon fanden ihn 1991 auf einer Bergtour und informierten sofort die Bergwacht. Erst später konnte er mit Computertomographie untersucht werden.
(Emanuel, Nico, Roy, Timm, Bez. 1b)



